Über dieses Blog

objektiv auf unendlich ist ein Fotoblog, in dessen Rahmen ich mir ein Bild von unserer Gesellschaft mache.

Der Begriff „objektiv auf unendlich“ bedeutet einerseits, den Fokus eines Foto-Objektivs auf die größtmögliche Entfernung einzustellen. Andererseits meint „Objektivität“, etwas sachlich und denkerisch zu beurteilen. Das „Unendliche“ lässt sich dagegen nie auf eine solche Weise erfassen. Ich empfinde diese unterschiedlichen Bedeutungen und Gegensätze als ziemlich spannenden Rahmen für mein Blog.

Die Fotografie
Ich fotografiere Menschen aller Kulturen, Milieus, sozialen Schichten, Weltanschauungen und Religionen möglichst realistisch und unverfälscht. Hierfür besuche ich unterschiedlichste Anlässe, Orte und Veranstaltungen.

Ich fotografiere möglichst realistisch. Das heißt, auf weitere gestalterische Effekte und Hilfsmittel wie Weitwinkel- oder Teleobjektive oder zusätzliche Blitze verzichte ich. Zu Beginn habe ich analog mit einer Minolta X-570 und einem 50mm-Objektiv auf Fujifilm fotografiert. Später, seit ca. Herbst 2014, bin ich aus Zeitgründen auf digitale Fotografie und entsprechend ein 35mm Objektiv umgestiegen.

Beobachtungen und Gedanken
Meine Gedanken und Reflexionen füge ich den Fotografien bei oder schreibe darüber weitere Blogbeiträge. Dabei fließen vor allem meine weiteren Interessen mit ein, sofern sich thematische Schnittmengen ergeben: Zum Beispiel zu meinem christlichen Glaube und meinem Theologie-Studium sowie digitalem Marketing, Digital Analytics oder Big Data.

Über mich
Mein Name ist Tom Gerstmann und ich lebe in Aachen. Neben der Fotografie und der Kunst bin ich freischaffend selbständiger Berater für User Experience, Digital Analytics und datengetriebene Conversion Optimierung (siehe www.thomasgerstmann.de). Darüber hinaus bin ich Christ und studiere Theologie. Neben diesem Blog habe ich mit Freunden gemeinsam auch den Verein Plattform Aachen e.V. gegründet (www.plattform.ac).